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Meine Geldanlage für finanzielle Unabhängigkeit

Mr.Krabs

Mitglied [17]

Herzenssache

Hallo Leute!
In den vergangenen Wochen habe ich ab und an den älteren Nachbarn geholfen, die sich wegen des Virus nicht mehr rausgetraut haben.. Einkaufen, Gassi gehen, Apotheken-Gänge.. Das hat mir großen Spaß gemacht!
Nun habe ich überlegt, einen privaten Pflegeservice zu eröffnen.. Immerhin wird es immer pflegebedürftige Personen geben, eine sichere Sache!
Aber: Womit konkurriert man? Es gibt ja auch Pflegeservices von den Krankenhäusern direkt, bin ich da richtig?

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Kommentare (9)

Darth Vader
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Mitglied [610]

Ich kenn mich da ja nicht aus, würde dir aber trotzdem davon abraten.

Pflege ist ja auch deutlich mehr, als für die Oma von nebenan mal einkaufen oder mit ihrem Mops Gassi gehen.

Selbstständig machen ist für mich ein rotes Tuch, ich halte davon gar nix. Das ist nur mit viel Stress und Verantwortung verbunden.
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nur zu

Volltreffer!!!
Pflegedienste sichern nicht den Rundumservice ab. Es gibt massenhaft unausgefüllte Sparten im Haushalt im Allgemeinen. Und wenn es nur das Skat-Spielen ist.

Ich denke, solche Anbieter werden mehr und mehr gefragt sein - nebst dem regulären Pflegedienst.
Bedenke aber: Der Pflegedienst erhält die Kosten von der Pflegekasse, du müsstest so kostendeckend privat arbeiten, dass du dich selber noch versorgen kannst und auch etwaige Spritkosten mit abdeckst.

Warum also nicht?
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Darth Vader
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Mitglied [610]

Ich kann mir das auch nicht so richtig vorstellen. Geht man da zum Gewerbeamt (oder zur zuständigen Behörde?) und sagt: So, ich mach mich jetzt selbstständig, her mit dem Gewerbeschein.

Wenn man dann seinen Gewerbeschein hat Flyer verteilen "Mr. Krabs" Pflegeservice und dann kannst du jeden Tag 12 Stunden rumfahren und Omis füttern und für sie Einkaufen und die andere 12 Stunden deinen Büro-Papierkram machen. Freizeit hat man da ja auch viel weniger.
Ob da auch finanziell was rausspringt? Ich glaube nicht.

Muss man sich als Unternehmer nicht auch privat versichern? Das ist ja auch nicht so billig.

Ne, also mir wäre das alles viel zu unsicher. Da genieße ich viel lieber die Sicherheit einer Festanstellung.
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sanny
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Mitglied [4424]

@Mr.Krabs
So wie auch schon @nur zu geschrieben
hatt,es ist schon eine Gefragte Einnahme!
Das hat Zukunft .
Aber genau Informieren vorher ,das deine
Kosten Gedeckt sind .
Dein Verdienst geht über die Pflegekasse.
Musst halt drann bleiben.
Mit Flyer Webung machen.
Gut Verkaufen,ist die halbe Miete.
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Ich zitiere ... Ich schreibe mit Schreibfehler und mache keine Comma . Würde ich alle Briefe selbst beantworten bräuchte ich ein eigenen Comptoir. Wolfgang von Goethe. Währe Goethe so Arm wie Schiller gewesen hätte er alles selbst schreiben müssen.

Darius

Mitglied [7]

Interessante Sache, denn es wird immer alte oder pflegebedürftige Menschen geben. Gerade für die Aufgaben, die sonst auf der Strecke bleiben, könntest du Abhilfe schaffen. Oft mangelt es den Menschen auch einfach bloß an Unterhaltung. Wenn ich mich mit meiner älteren Nachbarin unterhalte, erzählt sie mir oft eine halbe Stunde von ihren Erlebnissen, Sorgen und Schmerzen. Man merkt richtig, dass sie jemanden zum Zuhören benötigt. Meist sind es solche "simplen" Beschäftigungen, welche den Senioren fehlen. Zur Selbständigkeit kann ich nicht viel sagen. Wüsste auch nicht, wie man diese Art von Gewerbe anmeldet. Konkurrenztechnisch fällt mir die Möglichkeit einer 24-Stunden-Pflege ein: https://www.deutsche-seniorenbetreuung.de/pflegekraefte-aus-polen/ . So haben wir es auch bei meiner Großmutter geregelt, um sie nicht aus ihrem gewohnten Umfeld zu reißen.
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Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von Lilithfotze am 14.05.2020, 04:03 Uhr.

Hutab

Das ist ganz einfach. Pflegeservice ist das nicht sondern Alltagshelfer. Also zum Gewerbeamt gehen, ein Kleingewerbe anmelden (ganz wichtig) dann brauchst Du nämlich auf den Rechnungen die Du den Kunden schreiben musst keine Steuer nehmen, dafür darfst Du nur (damals 17.500 Euro) im Jahr verdienen aber da musst Du erstmal hinkommen. Etwas Papierkram, IHK kommt, Bogen ausfüllen, alles kostenfrei wenn Du mit Kleingewerbe startest oder es Kleingewerbe bleibt. Ich würde erstmal Kundschaft versuchen zu bekommen nachher klappt das nicht dann hast Du den Kleingewerbeschein geholt und bezahlt und es bringt nichts. 4 Wochen darf man das wohl auch mal so testen und dann erst anmelden, kannst ja anrufen bei Gewerbeamt sind nett.
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Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von Andrefotze fi... am 01.02.2021, 06:59 Uhr.

SacklappenLinks

Hm du könntest auch ein guter Mensch sein und deinem Nachbarn erklären das es vor einer stärkeren Grippe nichts zu fürchten gibt und er selbst wieder einkaufen gehen soll, anstatt zu versuchen von alten Menschen zu profitieren.

Sowas nennt sich " Kriegsgewinnler " und ist einfach nur unterste Schublade.
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