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Buerokratenland

Dieses Land erscheint zu kompliziert-Bürokratie ohne Ende.

Will man sich z. B. mit einer schriftstellerischen Tätigkeit etwas dazu verdienen gibt es Komplikationen ohne Ende. Man kann und darf sich nicht einfach freiberuflich betätigen wobei freiberuflich sowieso willkürlich erscheinend behördlicherseits entschieden wird . Zu viele Unklarheiten was Formalitäten angeht, eines widerspricht sich gegen das andere, da bleibt man doch lieber in der sozialen Hängematte gezwungenermaßen, nachher macht man noch was falsch oder hat mehr "Neben" Arbeit mit dem Behördenkram und Pflichtkram als man bewältigen kann. Schaut nur mal den "steuerlichen Erfassungsbogen" alleine an was da Freiberufler ohne gewerbliches Interesse, die von vornherein nur was an Nebenverdienst bestenfalls planen würden, ausfüllen dürfen sollen können müssen und da wäre es zumindest sinnvoller, erstmal einen Fragebogen für die Menschen zu erstellen, womit sie erst mal anfragen können, als was und wie sie eingestuft werden würden und was das für Folgen hätte (etwa Umsatzsteuer abführen obwohl man vielleicht nur 10 Euro verdient....) und dann kann sich Mensch immer noch aussuchen, ob er so tätig werden will in Zukunft mit einer / dieser Tätigkeit oder es dann lieber gleich sein lässt. Und das alles nur wenn man eine kleine Minigeschichte schreiben will, so 3 - 5 Seiten lang, und z. B. bei Amazon KDP oder Epubli einstellen will, vielleicht bekommt man dann ja etwas Geld, womit man sein Brot kaufen kann und der Staat wird letztlich entlastet bzw. das Harzt 4 Amt. War mir schon immer ein Rätsel, was hier so bürokratiemäßig abgeht... Wenn man etwas einnimmt z. B. 50 Euro für Nachbarschaftshilfe einmal im Monat einmalig, oder was auch immer und das ordnungsgemäß dem Jobcenter meldet, wieso muss man den ganzen Finanzamtskram noch machen... Das Jobcenter kontrolliert das doch schon was soll das Getue und Gehabe und Geprüfe wenn man es doch schon dem Jobcenter meldet und die dann das Geld abziehen was man eventuell verdient hätte... Die können sich doch selbst mit dem Finanzamt kurzschließen oder kann man das nicht erwarten...
Dann lässt man es also lieber gleich mit dem Schreiben und dem Versuch, so eventuell etwas zu verdienen, um sich wenigstens sein Brot selbst kaufen zu können... Bei den Formularitäten die einem vom Finanzamt in Aussicht gestellt werden-nein Danke.. Das Land zerstört sich selbst aber so kann es ja alle kontrollieren.? Ist wohl mehr wert in deren Augen.

P.S. Kennt ihr ein Land das nicht so kompliziert ist. Bitte Tipps. Danke sehr. Auswandern ist der größte Wunsch.

Es reicht doch wenn man was verdient hätte wenn man das angibt und dann die Steuer zahlt oder ähnlich, falls es wirklich dermaßen viel ist.... Tatsächlich reicht es ja nur zum Jobcenter-anrechnen zumeist... Aber nein dann muss man gleich das ganze Brimborium auffahren, hier anmelden da steuerlich erfassen da noch Vorsteuer zahlen (wovon ist die Frage) hier Umsatzsteuer und so weiter... Chaos ohne Ende...

Wenn man dem kranken Nachbarn einmalig hilft und bekommt für 2 Stunden putzen z. B. 25 Euro, hat man jede Menge Umstände-und Kosten z. B. bei Gewerbeanmeldung und die ist schon teurer als 25 Euro allein... Nein da reicht es dem Steueramt nicht wenn man das dem Jobcenter zwecks Verrechnung angibt nein da muss man sich ein Gewerbe anmelden...

Was soll das ? ? ? Kann man das nicht anders regeln. Kann man doch alles online irgendwie erfassen, spart das Land auch die ganzen teuren Arbeitskräfte die es selbst anstellt.

Das Land ist zu kompliziert. Wir bleiben in der sozialen Hängematte, gezwungenermaßen.

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Kommentare (1)

what?

50 Euro nebenbei als Hartzer cash auf die Kralle würde ich nicht melden.
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